Es ist mal wieder an der Zeit für einen neuen fahrbaren Untersatz und der Alte soll für die Anzahlung mitverwendet werden? Also feilscht man mit dem Händler über eine Inzahlungnahme. Der Händler jammert auf hohem Niveau und Du als Kunde kämpfst mit deinem immer länger werdenden Gesicht. Liebe Freunde das ganze geht doch für beide Seiten viel leichter und für dich als Kunde mit mehr Erlös.
Mein FFH und ich machen das schon seit Jahren so: Nachdem klar ist, dass und was ich für einen haben will, schaut mein FFH sich meinen Alten genauer an und nennt mir den erzielbaren Erlös. Im nächsten Step sprechen wir über die unterste Schmerzgrenze. Dann zeichnet mein FFH das Fahrzeug mit dem Vermerk "Im Auftrag......." aus und stellt ihn zu seinen Gebrauchten dazu. Wenn sich jemand dafür interessiert, zeigt der FFH ihm das Fahrzeug usw. Hat ein Interessent sich für das Auto entschieden vermittelt der FFH einen Termin mit mir und dem eventuellen neuen Besitzer. Bisher gingen die Verkäufe, dank der guten Vorarbeit meines FFH, meist direkt über dieBühne. Bezahlung generell nur Bar bei Übergabe der Papiere und Schlüssel und ohne Garantie. Vorteile: Ich bekomme mehr Geld für meinen Alten und bezahle für den Service meines FFH keinen Cent. Der zu erwartende Erlös, gilt als Anzahlung auch wenn der Alte sechs oder acht Wochen auf dem Hof steht. Ich kann also meinen Neuen sofort mitnehmen. Mein FFH hat kein Risiko mit irgend einer Garantie. Also sprecht bei der nächsten Verkaufsverhandlung euren Händler nicht nur auf eine Inzahlungnahme, sondern ruhig auch auf diese Variante an. Einen Versuch ist es allemal wert.
Viel Erfolg
Viele Grüße aus dem schönen Schwarzwald Bernd
Ich bilde mir selbst meine Meinung und halt mit dieser garantiert nicht hinterm Berg.